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In Osterspai mag man das
" Enge Thürchen "

Das deutet nicht auf bestimmte räumliche Verhältnisse im alten Ortskern hin, sondern löst das Rätsel mit einer begrünten vorgelagerten Sandbank, die rheinabwärts gerade im Sommer für ungetrübtes Freizeitvergnügen sorgt.

Der feine Rheinsand lädt zum Sonnenbaden ein. Im kühlen Nass finden die Beine Erfrischung, während an anderer Stelle ein Angler auf sein Glück wartet, das oft der hier anzutreffende Kormoran schon erfolgreich eingefordert hat.

Die kleine Sommerfrische vor den Toren des Ortes bevölkern auch eine Reihe Wildgänse, die sich an dieser Stelle immer wieder gerne aufhalten. Wer hier entlang fährt, der hält zumindest an den Ständen mit den frischen Obstangeboten, meist sind es heimische Äpfel, Birnen, Kirschen und Zwetschgen die hier neben Weinen und Säften ihre Abnehmer finden.

Einer der besten Mittelrheinwinzer hat in Osterspai auch seinen Gutsbetrieb mit Ausschank.

Wer nicht in Osterspai anhält, der verpasst einen mit viel Fachwerk geschmückten Ortskern, der vor langer Zeit schon eine Station auf dem Jakobuspilgerweg ins spanische Santiago de Compostela darstellte.

Die Jakobuskapelle aus dem 12.Jahrhundert erinnert an die Reisenden im Zeichen der Jakobsmuschel.